Der Start in die Partie verlief aus Sicht der HSG alles andere als optimal. Vor allem in den ersten 15 Minuten bekam man defensiv kaum Zugriff, insbesondere die Kreisläuferverteidigung stellte ein großes Problem dar. So entwickelte sich zunächst ein ausgeglichenes Spiel, ehe sich die Gastgeber Mitte der ersten Hälfte etwas absetzen konnten (12:9).

In der Folge stabilisierte sich die HSG zwar etwas, kassierte nun jedoch vermehrt Treffer aus dem Rückraum. Trotz eigener Offensivaktionen und Treffern unter anderem von Simon Moser und Mathis Fuchs ging es mit einem 16:13-Rückstand in die Halbzeitpause.

Nach dem Seitenwechsel zeigte die Mannschaft eine Besserung. Schritt für Schritt kämpfte man sich zurück in die Partie. Über 22:22 und 24:24 entwickelte sich ein offener Schlagabtausch, in dem sich keine Mannschaft entscheidend absetzen konnte.

Mehrfach ging man in Führung, musste jedoch postwendend den Ausgleich hinnehmen. Den letzten Treffer erzielte schließlich erneut Mathis Fuchs per Siebenmeter zum 30:30-Endstand.

Ein guter Rückhalt war über die gesamte Spielzeit Lars Stegmaier, der das Vertrauen von Trainer Daniel Hipp in diesem Spiel über die gesamten 60 Minuten erhielt. Auch Max Zumbroich aus der zweiten Mannschaft wusste zu gefallen und steuerte zwei wichtige Treffer bei.

Überschattet wurde die Partie von der Verletzung von Vincent Pfeiffer, der sich am Knie verletzte. Die HSG wünscht an dieser Stelle eine schnelle und vollständige Genesung.

Nach einem insgesamt wechselhaften Spielverlauf nimmt die HSG Fridingen/Mühlheim eine leistungsgerechte Punkteteilung mit und richtet den Blick nun auf das letzte Saisonspiel.

 

 

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